Ein kleines Haus mit zwei Aufgaben.
Loof macht eigene Kinderbücher — und begleitet andere dabei, ihre zu machen. Beides gehört zusammen: Wer selbst produziert, weiß, wo es teuer wird, wo es hakt und welche Ratschläge in der Praxis nichts wert sind.
Warum es Loof gibt
Zwischen „Ich habe eine Geschichte geschrieben“ und „Da steht mein Buch im Regal“ liegen ungefähr vierzig Entscheidungen. Fast keine davon steht in einem Ratgeber: In welches Segment gehört der Text? Wie viele Seiten trägt er? Wer illustriert — und was muss im Briefing stehen, damit die Bilder zur Geschichte passen? Wie rechnet sich eine Auflage? Was heißt VLB, und warum ist das nicht optional?
Wir haben diese Fragen für unsere eigenen Bücher beantworten müssen. Das Ergebnis ist ein Verlag mit einem sehr kleinen Programm — und eine Beratung, in der genau dieses Wissen weitergegeben wird.
Warum eine Katze über dem Wort sitzt
Der Kater schaut über den Rand des Wortes — neugierig, ein bisschen frech, bereit zuzuschlagen. Genau so nähern sich Kinder der Sprache: Sie schauen von oben drauf, bevor sie hineinspringen.
Deshalb ist das Zeichen kein Buch und keine Feder, sondern ein Tier, das wartet. Mit Loof wird Deutsch lebendig — das ist kein Werbesatz, sondern die Aufgabe.
Fünf Sätze, an denen man uns messen darf
Wir sagen ab, wenn wir nicht helfen können.
Ein Auftrag, der Ihnen nichts bringt, schadet uns mehr, als er einbringt.
Beratung kauft keinen Programmplatz.
Die beiden Bereiche sind getrennt. Wer bezahlt, kauft Arbeitszeit — nicht Wohlwollen.
Illustration kommt von Menschen.
Keine generierten Bilder im gedruckten Buch. Wer zeichnet, steht auf dem Cover und wird bezahlt.
Festpreise, vorher, schriftlich.
Sie sollen wissen, was etwas kostet, bevor Sie zusagen — nicht danach.
Kinder sind das Publikum, nicht die Zielgruppe.
Gekauft wird von Erwachsenen. Bestehen muss das Buch trotzdem bei einem Sechsjährigen, der die Wahrheit sagt.
„Sieben Buchstaben sind weg. Und ein Kobold lacht.“
M. Ayşim Yelaldı
Autorin
Schreibt Geschichten für Kinder, die gerade anfangen zu lesen — mit Reimrätseln, Wiederholung und Figuren, die etwas falsch machen dürfen. „Mars und die verschwundenen Buchstaben“ ist ihr erstes Buch bei Loof.
Wie Sie mit uns zu tun haben
Eine Ansprechperson
Kein Ticketsystem, keine Weiterleitung. Sie schreiben, und es antwortet jemand, der Ihr Projekt kennt.
Schriftlich, damit es bleibt
Nach jedem Gespräch bekommen Sie das Wesentliche schwarz auf weiß. Beratung, an die man sich nicht erinnert, ist keine.
Aus der Ferne oder vor Ort
Das meiste läuft per Video und E-Mail. Für Lesungen und Fortbildungen kommen wir zu Ihnen.
Sagen Sie Hallo.
Ob Manuskript, Buchprojekt oder einfach eine Frage — schreiben Sie uns.